Ihr Ärztenetz für die Region Weinheim


Urologische Gemeinschaftspraxis Dr. Wawersig / Dr. Hagel / Dr. Isaac

Urologische Gemeinschaftspraxis Dr. Wawersig / Dr. Hagel / Dr. Isaac
Am Schlossberg 2
69469 Weinheim
Tel.:(06201) 99720
Fax.:(06201) 997214
eMail:praxis@urologen-weinheim.de
Homepage:www.urologen-weinheim.de

Öffnungszeiten:

Montag:7.30 -19.30
Dienstag:7.30 -19.30
Mittwoch:8.00 - 12.00
Donnerstag:8.00 - 17.00
Freitag:8.00 - 15.30
sonst:
Mitteilung:

Besondere medizinische Leistungen der Mitglieder:

 Sibylle Hagel, Urologie
  • Aging Male (Diagnose und Therapie) (IGEL-Leistung) Begriffserklärung
    Aging Male (Diagnose und Therapie)
    Fit bis ins hohe Alter
  • Andrologische Beratung Begriffserklärung
    Andrologische Beratung
    Andrologie: Männerheilkunde, insbesondere die männlichen Geschlechtsorgane betreffend.
  • erektile Dysfunktion (IGEL-Leistung) 
  • Fertilitätsabklärung (Fruchtbarkeitsuntersuchung) 
  • Harninkontinenz der Frau 
  • Kinderurologie 
  • Krebsvorsorge beim Mann 
  • medikamentöse Turmortherapie 
  • Onkologische Nachsorge 
  • Sterilisation beim Mann Begriffserklärung
    Sterilisation beim Mann
    Die künstliche Aufhebung der Fortpflanzungsfähigkeit, meist durch einen chirurgischen Eingriff, bei dem die Ei- bzw. Samenleiter durchtrennt oder durch Elektrokoagulation funktionsunfähig gemacht werden. Bei der Frau erfolgt die sog. Tubensterilisation meist endoskopisch (Laparoskopie), die wesentlich unkompliziertere Sterilisation des Mannes erfolgt in der Regel durch operative Entfernung eines rd. 2 cm langen Stücks des Samenleiters (Vasektomie). Im Unterschied zur Kastration, die ebenfalls zur Unfruchtbarkeit (Sterilität) führt, bleiben bei der Sterilisation die Keimdrüsen (Hoden, Eierstöcke) und damit die Sexualhormone und der Sexualtrieb (Libido) erhalten. Die Sterilisation ist mit Sicherheit die wirksamste Methode der Empfängnisverhütung. Durch einen einfachen chirurgischen Eingriff bei der Frau oder beim Mann wird der natürliche Weg eines Spermiums blockiert und damit die Befruchtung einer Eizelle verhindert. Dieser Eingriff ist in den meisten Fällen irreversibel, das heißt endgültig und nicht mehr rückgängig zu machen. Deshalb eignet sich die Sterilisation als Verhütungsmaßnahme nicht unbedingt für junge kinderlose Partner, die einen solchen Entschluss später möglicherweise bereuen könnten. Für Paare im Alter zwischen 35 und 40 Jahren, die bereits Kinder haben oder sicher sind, keine zu wollen ist die Sterilisation gegenüber den sonstigen Verhütungsmethoden eine zuverlässige Alternative.
  • Sterilisationsberatung Begriffserklärung
    Sterilisationsberatung
    Sterilisation: Die künstliche Aufhebung der Fortpflanzungsfähigkeit, meist durch einen chirurgischen Eingriff, bei dem die Ei- bzw. Samenleiter durchtrennt oder durch Elektrokoagulation funktionsunfähig gemacht werden. Bei der Frau erfolgt die sog. Tubensterilisation meist endoskopisch (Laparoskopie), die wesentlich unkompliziertere Sterilisation des Mannes erfolgt in der Regel durch operative Entfernung eines rd. 2 cm langen Stücks des Samenleiters (Vasektomie). Im Unterschied zur Kastration, die ebenfalls zur Unfruchtbarkeit (Sterilität) führt, bleiben bei der Sterilisation die Keimdrüsen (Hoden, Eierstöcke) und damit die Sexualhormone und der Sexualtrieb (Libido) erhalten.
Dr. med. Sanjay Isaac, Urologie
    Dr. med Christoph Wawersig, Urologie
    • Aging Male (Diagnose und Therapie) (IGEL-Leistung) Begriffserklärung
      Aging Male (Diagnose und Therapie)
      Fit bis ins hohe Alter
    • Andrologische Beratung Begriffserklärung
      Andrologische Beratung
      Andrologie: Männerheilkunde, insbesondere die männlichen Geschlechtsorgane betreffend.
    • erektile Dysfunktion (IGEL-Leistung) 
    • ESWL Begriffserklärung
      ESWL
      Nierensteinzertrümmerung
    • Fertilitätsabklärung (Fruchtbarkeitsuntersuchung) 
    • Krebsvorsorge beim Mann 
    • medikamentöse Turmortherapie 
    • Onkologische Nachsorge 
    • Sterilisation beim Mann Begriffserklärung
      Sterilisation beim Mann
      Die künstliche Aufhebung der Fortpflanzungsfähigkeit, meist durch einen chirurgischen Eingriff, bei dem die Ei- bzw. Samenleiter durchtrennt oder durch Elektrokoagulation funktionsunfähig gemacht werden. Bei der Frau erfolgt die sog. Tubensterilisation meist endoskopisch (Laparoskopie), die wesentlich unkompliziertere Sterilisation des Mannes erfolgt in der Regel durch operative Entfernung eines rd. 2 cm langen Stücks des Samenleiters (Vasektomie). Im Unterschied zur Kastration, die ebenfalls zur Unfruchtbarkeit (Sterilität) führt, bleiben bei der Sterilisation die Keimdrüsen (Hoden, Eierstöcke) und damit die Sexualhormone und der Sexualtrieb (Libido) erhalten. Die Sterilisation ist mit Sicherheit die wirksamste Methode der Empfängnisverhütung. Durch einen einfachen chirurgischen Eingriff bei der Frau oder beim Mann wird der natürliche Weg eines Spermiums blockiert und damit die Befruchtung einer Eizelle verhindert. Dieser Eingriff ist in den meisten Fällen irreversibel, das heißt endgültig und nicht mehr rückgängig zu machen. Deshalb eignet sich die Sterilisation als Verhütungsmaßnahme nicht unbedingt für junge kinderlose Partner, die einen solchen Entschluss später möglicherweise bereuen könnten. Für Paare im Alter zwischen 35 und 40 Jahren, die bereits Kinder haben oder sicher sind, keine zu wollen ist die Sterilisation gegenüber den sonstigen Verhütungsmethoden eine zuverlässige Alternative.
    • Sterilisationsberatung Begriffserklärung
      Sterilisationsberatung
      Sterilisation: Die künstliche Aufhebung der Fortpflanzungsfähigkeit, meist durch einen chirurgischen Eingriff, bei dem die Ei- bzw. Samenleiter durchtrennt oder durch Elektrokoagulation funktionsunfähig gemacht werden. Bei der Frau erfolgt die sog. Tubensterilisation meist endoskopisch (Laparoskopie), die wesentlich unkompliziertere Sterilisation des Mannes erfolgt in der Regel durch operative Entfernung eines rd. 2 cm langen Stücks des Samenleiters (Vasektomie). Im Unterschied zur Kastration, die ebenfalls zur Unfruchtbarkeit (Sterilität) führt, bleiben bei der Sterilisation die Keimdrüsen (Hoden, Eierstöcke) und damit die Sexualhormone und der Sexualtrieb (Libido) erhalten.

    Pressespiegel zur Vorstellung unseres Weiterbildungsverbundes Allgemeinmedizin

    1.3.2018 Weinheimer Nachrichten

    2.3.2018 Rhein Neckar Zeitung

    Flyer2017

    Unser neuer Flyer
    Download als PDF