Ihr Ärztenetz für die Region Weinheim


Urologische Gemeinschaftspraxis Dr. B. Schneider und M. Roder

Urologische Gemeinschaftspraxis Dr. B. Schneider und M. Roder
Röntgenstraße 1
69469 Weinheim
Tel.:(06201) 13560
Fax.:(06201) 183837
eMail:
Homepage:www.urologie-weinheim.de

Öffnungszeiten:

Montag:8.00 -12.30 und 13.30-16.00 Uhr
Dienstag:8.00-12.00 und 15.00 -19 .00 Uhr
Mittwoch:8.00-13.00 Uhr
Donnerstag:8.00 -12.00 Uhr
Freitag:8.00 -16.00 Uhr
sonst:Zusätzlich nach Vereinbarung
Mitteilung:Notfallbehandlung und konsil. Zusammenarbeit mit GRN-Klinik

Besondere medizinische Leistungen der Mitglieder:

 Markus Roder, Urologie
  • Andrologische Beratung Begriffserklärung
    Andrologische Beratung
    Andrologie: Männerheilkunde, insbesondere die männlichen Geschlechtsorgane betreffend.
  • erektile Dysfunktion (IGEL-Leistung) 
  • Fertilitätsabklärung (Fruchtbarkeitsuntersuchung) 
  • Krebsvorsorge beim Mann 
  • Sonographie: A+B-Bild-Verfahren Begriffserklärung
    Sonographie: A+B-Bild-Verfahren
    Sonographie: Ultraschalldiagnostik. Medizinische Untersuchungsverfahren mit Hilfe von Ultraschall. Die Ultraschallwellen werden über einen Schallkopf in den Körper gelenkt und dort je nach Struktur und Konsistenz der zu untersuchenden Gewebe bzw. Organe reflektiert (Echo). Die Echos werden von dem nun auf Empfang geschalteten Schallkopf registriert und auf einem Bildschirm sichtbar gemacht. Die Methode ist schmerzfrei und ohne Risiken für den Patienten und wird daher vielfach eingesetzt: in der Geburtshilfe zur Überwachung des heranwachsenden Kindes in der Schwangerschaft. zur Untersuchung der Bauchorgane Leber, Galle, Bauchspeicheldrüse und Milz sowie der Nieren und Harnwege zur Erkennung von Tumoren, Zysten oder Steinbildungen. zur Herzuntersuchung (Echokardiographie). zur Hirnuntersuchung (Echoenzephalographie). zur Gelenkuntersuchung. zur Untersuchung der weiblichen Brust.
  • Sterilisation beim Mann Begriffserklärung
    Sterilisation beim Mann
    Die künstliche Aufhebung der Fortpflanzungsfähigkeit, meist durch einen chirurgischen Eingriff, bei dem die Ei- bzw. Samenleiter durchtrennt oder durch Elektrokoagulation funktionsunfähig gemacht werden. Bei der Frau erfolgt die sog. Tubensterilisation meist endoskopisch (Laparoskopie), die wesentlich unkompliziertere Sterilisation des Mannes erfolgt in der Regel durch operative Entfernung eines rd. 2 cm langen Stücks des Samenleiters (Vasektomie). Im Unterschied zur Kastration, die ebenfalls zur Unfruchtbarkeit (Sterilität) führt, bleiben bei der Sterilisation die Keimdrüsen (Hoden, Eierstöcke) und damit die Sexualhormone und der Sexualtrieb (Libido) erhalten. Die Sterilisation ist mit Sicherheit die wirksamste Methode der Empfängnisverhütung. Durch einen einfachen chirurgischen Eingriff bei der Frau oder beim Mann wird der natürliche Weg eines Spermiums blockiert und damit die Befruchtung einer Eizelle verhindert. Dieser Eingriff ist in den meisten Fällen irreversibel, das heißt endgültig und nicht mehr rückgängig zu machen. Deshalb eignet sich die Sterilisation als Verhütungsmaßnahme nicht unbedingt für junge kinderlose Partner, die einen solchen Entschluss später möglicherweise bereuen könnten. Für Paare im Alter zwischen 35 und 40 Jahren, die bereits Kinder haben oder sicher sind, keine zu wollen ist die Sterilisation gegenüber den sonstigen Verhütungsmethoden eine zuverlässige Alternative.
  • Sterilisationsberatung Begriffserklärung
    Sterilisationsberatung
    Sterilisation: Die künstliche Aufhebung der Fortpflanzungsfähigkeit, meist durch einen chirurgischen Eingriff, bei dem die Ei- bzw. Samenleiter durchtrennt oder durch Elektrokoagulation funktionsunfähig gemacht werden. Bei der Frau erfolgt die sog. Tubensterilisation meist endoskopisch (Laparoskopie), die wesentlich unkompliziertere Sterilisation des Mannes erfolgt in der Regel durch operative Entfernung eines rd. 2 cm langen Stücks des Samenleiters (Vasektomie). Im Unterschied zur Kastration, die ebenfalls zur Unfruchtbarkeit (Sterilität) führt, bleiben bei der Sterilisation die Keimdrüsen (Hoden, Eierstöcke) und damit die Sexualhormone und der Sexualtrieb (Libido) erhalten.
  • Zytologie, Urin 
Dr. med. Bernhard Schneider, Urologie
  • Aging Male (Diagnose und Therapie) (IGEL-Leistung) Begriffserklärung
    Aging Male (Diagnose und Therapie)
    Fit bis ins hohe Alter
  • Andrologische Beratung Begriffserklärung
    Andrologische Beratung
    Andrologie: Männerheilkunde, insbesondere die männlichen Geschlechtsorgane betreffend.
  • Beschneidung ohne med. Indikation (IGEL-Leistung) 
  • Krebsvorsorge beim Mann 
  • Sterilisation beim Mann Begriffserklärung
    Sterilisation beim Mann
    Die künstliche Aufhebung der Fortpflanzungsfähigkeit, meist durch einen chirurgischen Eingriff, bei dem die Ei- bzw. Samenleiter durchtrennt oder durch Elektrokoagulation funktionsunfähig gemacht werden. Bei der Frau erfolgt die sog. Tubensterilisation meist endoskopisch (Laparoskopie), die wesentlich unkompliziertere Sterilisation des Mannes erfolgt in der Regel durch operative Entfernung eines rd. 2 cm langen Stücks des Samenleiters (Vasektomie). Im Unterschied zur Kastration, die ebenfalls zur Unfruchtbarkeit (Sterilität) führt, bleiben bei der Sterilisation die Keimdrüsen (Hoden, Eierstöcke) und damit die Sexualhormone und der Sexualtrieb (Libido) erhalten. Die Sterilisation ist mit Sicherheit die wirksamste Methode der Empfängnisverhütung. Durch einen einfachen chirurgischen Eingriff bei der Frau oder beim Mann wird der natürliche Weg eines Spermiums blockiert und damit die Befruchtung einer Eizelle verhindert. Dieser Eingriff ist in den meisten Fällen irreversibel, das heißt endgültig und nicht mehr rückgängig zu machen. Deshalb eignet sich die Sterilisation als Verhütungsmaßnahme nicht unbedingt für junge kinderlose Partner, die einen solchen Entschluss später möglicherweise bereuen könnten. Für Paare im Alter zwischen 35 und 40 Jahren, die bereits Kinder haben oder sicher sind, keine zu wollen ist die Sterilisation gegenüber den sonstigen Verhütungsmethoden eine zuverlässige Alternative.
  • Sterilisationsberatung Begriffserklärung
    Sterilisationsberatung
    Sterilisation: Die künstliche Aufhebung der Fortpflanzungsfähigkeit, meist durch einen chirurgischen Eingriff, bei dem die Ei- bzw. Samenleiter durchtrennt oder durch Elektrokoagulation funktionsunfähig gemacht werden. Bei der Frau erfolgt die sog. Tubensterilisation meist endoskopisch (Laparoskopie), die wesentlich unkompliziertere Sterilisation des Mannes erfolgt in der Regel durch operative Entfernung eines rd. 2 cm langen Stücks des Samenleiters (Vasektomie). Im Unterschied zur Kastration, die ebenfalls zur Unfruchtbarkeit (Sterilität) führt, bleiben bei der Sterilisation die Keimdrüsen (Hoden, Eierstöcke) und damit die Sexualhormone und der Sexualtrieb (Libido) erhalten.

Pressespiegel zur Vorstellung unseres Weiterbildungsverbundes Allgemeinmedizin

1.3.2018 Weinheimer Nachrichten

2.3.2018 Rhein Neckar Zeitung

Flyer2017

Unser neuer Flyer
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