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Medizinische Leistungen

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A

  • Abfragen von Herzschrittmacher- und Defibrillatorsystemen  
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  • Abrasio (Ausschabung) Begriffserklärung
    Abrasio (Ausschabung)
    Entfernung der Gebärmutterschleimhaut mit einem besonderen, Kürette genannten Instrument. nach vorheriger Erweiterung des Gebärmutterhalses in Narkose bei Störungen der Regelblutung oder zur völligen Ausräumung der Gebärmutterhöhle nach einer Fehlgeburt.
  • Adenoidektomie 
  • AEP (akustisch evozierte Potentiale)  
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  • Aging Male (Diagnose und Therapie) (IGEL-Leistung) Begriffserklärung
    Aging Male (Diagnose und Therapie)
    Fit bis ins hohe Alter
     
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  • Aknetherapie, manuell (IGEL-Leistung) Begriffserklärung
    Aknetherapie, manuell
    Akne: Eine von den Talgdrüsen ausgehende, besonders in der Pubertät, aber auch im Erwachsenenalter vorkommende, eitrige Hauterkrankung an Körperstellen, die reich an Talgdrüsen sind, wie Gesicht, Nacken, Brust und Rücken. Den Pusteln voran geht eine Verstopfung der Talgdrüsen (Mitesser). Die Aknepusteln können narbenlos abheilen, häufig kommt es aber zu geschwürigem Zerfall und Narbenbildung. Als Ursache gilt ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren: erbliche Veranlagung, überschießende Produktion des Geschlechtshormons Testosteron, übermäßige Talgbildung, Verhornungsstörungen, bestimmte Bakterien, Immunreaktion auf Entzündungsreize. Bei ausgeprägter Akne ist hautärztliche Behandlung nötig.
     
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  • Akupunktur (A-Diplom) Begriffserklärung
    Akupunktur (A-Diplom)
    Akupunktur: Etwa 4000 Jahre altes, aus China stammendes Heilverfahren, bei dem durch Einstechen von Gold-, Silber- oder Stahlnadeln in bestimmte Körperpunkte Erkrankungen verschiedener Organe und Funktionssysteme behandelt werden.
     
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  • Akupunktur (B-Dipolm) Begriffserklärung
    Akupunktur (B-Dipolm)
    Akupunktur: Etwa 4000 Jahre altes, aus China stammendes Heilverfahren, bei dem durch Einstechen von Gold-, Silber- oder Stahlnadeln in bestimmte Körperpunkte Erkrankungen verschiedener Organe und Funktionssysteme behandelt werden.
     
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  • Akupunktur (Selbstzahlerleistung)  
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  • Akupunktur bei chron. Rückenschmerzen oder Gonarthrose Begriffserklärung
    Akupunktur bei chron. Rückenschmerzen oder Gonarthrose
    leer
     
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  • Akupunktur mit Laser (IGEL-Leistung)  
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  • Allergologie (ZB)  
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  • Allergologie bei Kindern Begriffserklärung
    Allergologie bei Kindern
    Pricktestung auf der Haut sowie Laboruntersuchungen einschl. Nahrungsmitteltestung
     
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  • Allergologie im HNO-Fachbereich  
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  • Amblyopiescreening  
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  • Amnioskopie Begriffserklärung
    Amnioskopie
    Untersuchungsverfahren zur vorbeugenden Überwachung der Leibesfrucht vor der Geburt, mit einem besonderen Endoskop, dem Amnioskop, das durch den Gebärmutterhals eingeführt wird.
     
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  • Analsphinktertraining bei Inkontinenz  
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  • Analytische Psychotherapie 
  • Analytische Spieltherapie 
  • Andrologische Beratung Begriffserklärung
    Andrologische Beratung
    Andrologie: Männerheilkunde, insbesondere die männlichen Geschlechtsorgane betreffend.
     
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  • Anomaloskop-Untersuchung  
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  • Anti-Streß-Therapie (IGEL-Leistung)  
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  • Applied Kinesiologie (Selbstzahlerleistung) (IGEL-Leistung)  
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  • Arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung G26 (Atemschutz) und G31 (Überdruck)  
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    • Arthroplastie Begriffserklärung
      Arthroplastie
      Gelenksersatz wie bei Hüfte, Schulter und Knie durch Bandscheibenprothesen um Versteifungsoperationen zu vermeiden
       
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    • Arthrosebehandlung, spez. (IGEL-Leistung) Begriffserklärung
      Arthrosebehandlung, spez.
      Arthrose: Ein über das durch die normale Alterung bedingte Maß hinausgehender Gelenkverschleiß. Meist durch übermäßige Belastung (z. B. Übergewicht), Fehlstellung der Gelenke (angeboren oder durch Verletzung) oder Knochenerkrankungen (z. B. Osteoporose) bedingt und mit knöcherner Deformierung der (primär nicht entzündeten) Gelenke einhergehend (Arthrosis deformans). Auch als Spätfolge der Arthritis (sekundäre Arthrose) und bei Überbeanspruchung mit Ergussbildung und (sekundärer) Entzündung einhergehend (aktivierte Arthrose).
       
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    • Arthroskopie Begriffserklärung
      Arthroskopie
      Untersuchung von Gelenkinnenräumen sowie chirurgische Eingriffe im Gelenk mit einem speziellen Endoskop.
       
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    • Asthmaschulung für Kinder (ambulant) Begriffserklärung
      Asthmaschulung für Kinder (ambulant)
      Altersgerechte Schulung von Kindern und Eltern durch unser Team aus Ärztinnen, Psychologin und Physiotherapeutin. Termine auf Anfrage
       
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    • Asthmaschulungsprogramm  
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    • Augenvorsorge mit Pulsoptix  
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    • Augenärztliche Gutachten  
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    • Autogenes Training Begriffserklärung
      Autogenes Training
      1920 von J. H. Schultz begründete psychotherapeutische Methode der konzentrativen Selbstentspannung, durch erlernbare Übungen die Beherrschung von sonst nicht willkürlich beeinflussbaren körperlichen und seelischen Funktionen zu erlangen, wodurch psychisch-vegetative Störungen (z. B. Verkrampfungszustände, Schlaflosigkeit) behoben werden können.
       
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    B

    C

    D

    • D-Arzt  
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    • Darmsanierung (Selbstzahlerleistung)  
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    • Diabetes-Schulung Gestationsdiabetes Begriffserklärung
      Diabetes-Schulung Gestationsdiabetes
      leer
       
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    • Diabetes-Schulung Typ 1  
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    • Diabetes-Schulung Typ 2  
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    • Diabetologie  
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    • Diagnostik von Nahrungsmittelunverträglichkeiten (Selbstzahlerleistung)  
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    • Dialysetherapie Begriffserklärung
      Dialysetherapie
      verschiedene Verfahren zur Reinigung des Blutes und Entwässerung des Organismus bei Einschränkung oder Ausfall der Nierenfunktion (Nierenersatztherapie). Man unterscheidet die außerhalb des Körpers (extrakorporal) stattfindende Blutreinigung mittels künstlicher Niere und die unter Nutzung eigener Organe im Körper (intrakorporal) stattfindende Peritoneal- oder Bauchfelldialyse. Die künstliche Niere ist eine nach dem Prinzip der chemischen Dialyse funktionierende Apparatur zur Entfernung harnpflichtiger Stoffe aus dem Blut. Sie wird besonders bei akutem Nierenversagen benutzt, um die dem Kranken hierbei drohende Harnvergiftung (Urämie) zu vermeiden. Der Vorgang der Blutreinigung (Blutwäsche oder Hämodialyse) dauert zwischen 3 und 5 Stunden und muss als Dauerbehandlung in der Regel dreimal je Woche durchgeführt werden. Aus einer Arterie wird das Blut in das Gerät geleitet, dort von den Schlackenstoffen gereinigt, evtl. mit Glukose und Elektrolyten angereichert und durch eine Vene dem Patienten wieder zugeführt. Die künstliche Niere besteht im Prinzip aus einem in einer Spülflüssigkeit angeordneten Schlauch- oder Plattensystem aus halbdurchlässiger Membran, das für die harnpflichtigen Stoffe und die Ionen durchgängig ist, und den erforderlichen Pumpen, Wärmeaustauschern und Anschlussleitungen.
       
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    • DMP Asthma bronchiale bronchiale im Kindes- und Jugendalter  
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    • Duplex-Sonographie der Beinvenen; Thrombosediagnostik (Selbstzahlerleistung)  
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    • Dynamische und medikamentöse Stressechokardiographien  
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    • Dynamische, minimalinvasive Stabilisierungsoperationen an der Lendenwirbelsäule  
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    E

    F

    G

    • Galaktographie 
    • Gastroenterologie  
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    • Gelbfieberimpfung (IGEL-Leistung) Begriffserklärung
      Gelbfieberimpfung
      Gelbfieber (Buschfieber, Dschungelfieber): Mit Gelbsucht, Leber- und Nierenschädigung, Erbrechen und hohem Fieber einhergehende schwere, anzeigepflichtige Infektionskrankheit der warmen Länder, besonders Mittel- und Südamerikas und Westafrikas. Der Erreger, das Gelbfiebervirus (Charon evagatus), wird durch Stechmücken (Aëdes aegypti) übertragen. Die Schutzimpfung mit dem abgeschwächten Virus hat gute Erfolge.
       
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    • Gewichtsreduktion (IGEL-Leistung)  
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    • Glaukom-Chirurgie (Chirurgie des Grünen Stars) Begriffserklärung
      Glaukom-Chirurgie (Chirurgie des Grünen Stars)
      Die Bezeichnung Grüner Star umfasst als Sammelbegriff verschiedene Augenerkrankungen, deren gemeinsames charakteristisches Kennzeichen eine Erhöhung des Augeninnendrucks ist. Mit dem medizinischen Fachausdruck wird der Grüne Star als Glaukom bezeichnet, abgeleitet aus dem Griechischen glaukós für graublau. Der grüne Star (Glaukom) ist eine weit verbreitete Augenkrankheit. Etwa zwei Prozent aller Menschen über 45 Jahre leiden an einem Glaukom. Der grüne Star wird durch eine Schädigung des Sehnervs mit darauf folgendem Gesichtsfeldausfall bei relativ zu hohem Augeninnendruck charakterisiert. Zum Druckanstieg im Auge kann es plötzlich (akutes Glaukom) oder schleichend (chronisches Glaukom) kommen. In jedem Fall besteht die Gefahr, dass der hohe Druck im Innern des Auges den Sehnerv schädigt und so die Sehkraft schwer beeinträchtigt oder - im schlimmsten Fall - zur Erblindung führt. Der grüne Star gehört zu den häufigsten Ursachen für eine Erblindung in der westlichen Welt. Dem Druckanstieg im Auge liegt fast ausnahmslos eine Abflussbehinderung des Kammerwassers zugrunde, also der Flüssigkeit, die sich in der vorderen und hinteren Augenkammer befindet. Das Kammerwasser wird von den Fortsätzen des Ziliarkörpers im Ansatz der Regenbogenhaut (Iris) gebildet und versorgt Hornhaut und Linse mit den nötigen Nährstoffen. Es fließt über ein System feiner Kanälchen (Trabekel) im Kammerwinkel in den so genannten Schlemm-Kanal. Im gesunden Auge besteht ein Gleichgewicht zwischen Kammerwasserproduktion und Kammerwasserabfluss, so dass der Augeninnendruck konstant zwischen 14 und 20 mmHg (Millimeter Quecksilbersäule, die gleiche Einheit, in der der Blutdruck gemessen wird) bleibt.
       
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    • Gummibandsaugligatur  
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    • gynäkologische Psychotherapie  
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    H

    • H-Arzt der BG 
    • H2-Atemtest auf Lactose- und Fructoseunverträglichkeit u. a. Begriffserklärung
      H2-Atemtest auf Lactose- und Fructoseunverträglichkeit u. a.
      Lactose: Milchzucker. Manche Menschen reagieren nach dem Genuss von Kuhmilch oder Kuhmilchprodukten mit schweren Durchfällen oder anderen Symptomen der Unverträglichkeit. Bei der Kuhmilchunverträglichkeit muss grundsätzlich zwischen einer allergischen Reaktion auf Kuhmilcheiweiß und einer Unverträglichkeit von Milchzucker (Lactoseintoleranz) unterschieden werden.
       
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    • Hand-, Fuss- u. Bein-Chirurgie  
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    • Handchirugie (nach AO Technik)  
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    • Harninkontinenz der Frau  
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    • Hautkrebsscreening Begriffserklärung
      Hautkrebsscreening
      Untersuchung der gesamten Haut auf auffällige Nävi
       
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    • Hauttumorchirugie  
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    • Hepatologie (incl. Leberpunktion) Begriffserklärung
      Hepatologie (incl. Leberpunktion)
      Abklärung und Behandlung von Erkrankungen der Leber. Leberpunktion: Entnahme von Lebergewebe zur weiteren feingeweblichen Untersuchung durch eine Punktion mit einer Stanznadel in örtlicher Betäubung
       
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    • Herzfrequenzvariabilitäts-Analyse (HRV ; Stresstest) (Selbstzahlerleistung) 
    • Herzkatheteruntersuchungen inkl. Ballondilatationen und Stentimplantationen  
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    • hochtourige Dermabrasion (IGEL-Leistung) 
    • Homöopathie Begriffserklärung
      Homöopathie
      Begründet wurde die klassische Homöopathie von dem deutschen Arzt, Apotheker und Chemiker Samuel Hahnemann (1755-1843). Anlass für seine Forschungstätigkeit war seine Unzufriedenheit mit der Unzulänglichkeit der Behandlungsmethoden seiner Zeit wie Aderlass, Schröpfköpfen, Blutegel und toxische Chemikalien. Ein zündender Gedanke kam ihm, als er CULLEN's Arzneimittellehre aus dem Englischen übersetzte. Dort waren zwanzig Seiten den therapeutischen Anwendungsbereichen der Arznei Chinarinde gewidmet, die damals erfolgreich bei der Behandlung der Malaria eingesetzt wurde. Der erfolgreiche Einsatz der Chinarinde wurde bis dahin ihren Bitterstoffen und deren zusammenziehenden Eigenschaften zugeordnet. Hahnemann jedoch behauptete, dass die Wirkung der Chinarinde auf anderen Faktoren beruhen müsse, denn es gäbe Substanzen, die wesentlich bitterer und von zusammenziehenderer Wirkung seien, jedoch keinerlei Wirkung bei der Behandlung der Malaria zeigten. Er entschloss sich, die Wirkung der Rinde an sich selbst auszuprobieren. Auf diese Weise erkannte Hahnemann das Grundgesetz der homöopathischen Heilung: Similia similibus curentur (lat.). Ähnliches mit Ähnlichem heilen und begründete die Homöopathie, abgeleitet aus dem Griechischen: homoios gleich ähnlich. pathos gleich leiden (an Ähnlichem leiden).
       
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    • Homöopathie (ZB) Begriffserklärung
      Homöopathie (ZB)
      Begründet wurde die klassische Homöopathie von dem deutschen Arzt, Apotheker und Chemiker Samuel Hahnemann (1755-1843). Anlass für seine Forschungstätigkeit war seine Unzufriedenheit mit der Unzulänglichkeit der Behandlungsmethoden seiner Zeit wie Aderlass, Schröpfköpfen, Blutegel und toxische Chemikalien. Ein zündender Gedanke kam ihm, als er CULLEN's Arzneimittellehre aus dem Englischen übersetzte. Dort waren zwanzig Seiten den therapeutischen Anwendungsbereichen der Arznei Chinarinde gewidmet, die damals erfolgreich bei der Behandlung der Malaria eingesetzt wurde. Der erfolgreiche Einsatz der Chinarinde wurde bis dahin ihren Bitterstoffen und deren zusammenziehenden Eigenschaften zugeordnet. Hahnemann jedoch behauptete, dass die Wirkung der Chinarinde auf anderen Faktoren beruhen müsse, denn es gäbe Substanzen, die wesentlich bitterer und von zusammenziehenderer Wirkung seien, jedoch keinerlei Wirkung bei der Behandlung der Malaria zeigten. Er entschloss sich, die Wirkung der Rinde an sich selbst auszuprobieren. Auf diese Weise erkannte Hahnemann das Grundgesetz der homöopathischen Heilung: Similia similibus curentur (lat.). Ähnliches mit Ähnlichem heilen und begründete die Homöopathie, abgeleitet aus dem Griechischen: homoios gleich ähnlich. pathos gleich leiden (an Ähnlichem leiden).
       
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    • Hydroven  
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    • Hyperaktivitätssyndrom 
    • Hyperhidrosebehandlung/Leitungswasseriontopherese (Selbstzahlerleistung)  
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    • Hypertonie-Schulung  
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    • Hypnotherapie 
    • Hämatologische und Onkologische Beratung  
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    • Hämorrhoidalverödung  
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    • Hämorrhoiden-Operationen  
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    I

    • Implantationen/-wechsel von Herzschrittmachern und Defibrillatoren 
    • Individuelle Vorsorgeuntersuchungen (Selbstzahlerleistung) (IGEL-Leistung)  
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    • Innenohrhörstörungen, spez. Ther. (IGEL-Leistung)  
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    • Insulin-Pumpentherapie  
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    • Intraartikuläre Hyaluronsäure-Injektionen bei Arthrose (Selbstzahlerleistung)  
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    • Intravitreale Injektionen bei feuchter Makuladegeneration, diabetischem Makulödem, Makulaödem bei Gefäßverschlüssen (Kassenleistung)  
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    • IVOM – Intravitreale Injektionen, z.B. bei Maculadegeneration  
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      K

      • Katarakt-Chirurgie (Chirurgie des Grauen Stars) Begriffserklärung
        Katarakt-Chirurgie (Chirurgie des Grauen Stars)
        Grauer Star: Trübung der Linse des Auges entweder altersbedingt (Altersstar) oder durch Stoffwechselstörungen (z. B. Zuckerstar), Verletzungen, Strahleneinwirkungen oder als Folge anderer Erkrankungen. Der graue Star kann auch angeboren oder durch Virusinfektionen in der frühen Schwangerschaft (z. B. Rötelnembryopathie) verursacht sein. In einem langsam fortschreitenden Prozess kommt es zu Verschwommensehen durch Abnahme des Kontrast- und Scharfsehens und erhöhter Lichtempfindlichkeit; im Spätstadium können lediglich noch Hell und Dunkel unterschieden werden. Die Behandlung erfolgt durch operative Entfernung der getrübten Linse (Staroperation) und Ersatz der Linse entweder durch eine starke Brille (Starbrille), entsprechende Kontaktlinsen oder eine Linsenimplantation. Zur Behandlung des grauen Stars muss die getrübte Linsenmasse entfernt werden. Diese Entfernung der getrübten Linse hat eine lange Geschichte. Bereits in der Antike und auch heute noch in der Dritten Welt wurde und wird die getrübte Linse mit Hilfe einer Nadel einfach aus der Sehachse nach unten und hinten in den Glaskörper gedrückt, so dass das Licht wieder ungehindert auf die Netzhaut einfallen kann. Dieses Verfahren hatte eine große Anzahl von Komplikationen, die nicht selten zum Verlust des Auges führten. In den letzten 150 Jahren wurde dieses Verfahren verfeinert, und die getrübte Linse wurde nicht mehr im Auge belassen, sondern die gesamte Linse aus dem Auge entfernt. Ähnlich einem Fotoapparat ohne Objektiv wurden dadurch die von der Netzhaut empfangenen Bilder unscharf, und es musste zusätzlich eine starke Brille, die so genannte Starbrille, aufgesetzt werden, um wieder scharf zu sehen. Bei einem normalen Auge muss ein Starglas etwa 13 Dioptrien stark sein. Diese schweren Brillen engen das Gesichtsfeld ein und stellen eine nicht unerhebliche Beeinträchtigung der Lebensqualität dar. Mit der Einführung von Kontaktlinsen wurde der linsenlose Zustand sehr viel erträglicher, jedoch gerade ältere Menschen kamen mit dem notwendigen häufigen Wechsel von Kontaktlinsen nicht gut zurecht. Daher stellte sich die Frage, ob nicht ein Linsenersatz im Auge, aus Glas oder Kunststoff, diese Funktion übernehmen könnte. Ausgehend von den Beobachtungen bei englischen Bomberpiloten, bei denen Plexiglassplitter für viele Jahre ohne Entzündungszeichen im Auge verblieben, wurden Anfang der 1950er Jahre Plexiglaslinsen gefertigt, die im Auge vor der Iris befestigt wurden. Dieser erste Ansatz führte anfänglich zu relativ guten Ergebnissen. Es zeigte sich jedoch, dass die Plexiglaslinsen in der Vorderkammer auf die Dauer zu mechanischen Schädigungen insbesondere der Hornhaut führten. Zwanzig Jahre später wurde dieses Konzept wieder aufgenommen, nun allerdings wurden die Plexiglaslinsen im Auge so fest angebracht, dass sie keine Schäden verursachen konnten. Seit Mitte der 1980er Jahre geht man bei der Operation des grauen Stars folgendermaßen vor: Das Auge wird am Rande der Hornhaut eröffnet. Es wird nicht die gesamte Linse entfernt. Die Linsenkapsel wird vielmehr an der Vorderseite der Linse kreisförmig eröffnet. Durch diese Öffnung wird das getrübte Linsenmaterial entfernt, der Rest der Linsenkapsel wird jedoch am Ort belassen. Nachdem die Linsenkapsel sorgfältig gesäubert wurde, bringt man in den Kapselsack eine Plastiklinse ein, also an der Stelle, wo sich vor der Operation die normale Linse befand. Diese Plastiklinse hat lange, dehnbare, weiche Ärmchen, Haptik genannt, die den Kapselsack ausspannen. So hat die Plexiglaslinse keinerlei weitere Berührung mit den restlichen, sehr empfindlichen Strukturen des inneren Auges. Damit die Bilder auf der Netzhaut scharf sind, muss die Plexiglaslinse eine vorher bestimmte Stärke haben. Diese Stärke der Linse lässt sich aus der Länge des Auges berechnen. Deshalb bestimmt man vor der Operation mit Ultraschallmessungen die Länge des Auges und sucht die für das Auge geeignete Linse aus, die später bei der Operation eingesetzt wird. Nach der Operation wird das Auge wieder verschlossen. Das kann mit sehr feinen Nähten geschehen. Bei geschickter Schnittführung kann das Nähen auch unterbleiben. Eine solche Operation dauert zwischen fünfzehn und dreißig Minuten, und der anschließende Krankenhausaufenthalt beträgt nur noch einen bis wenige Tage. Vielerorts wird diese Operation bereits ambulant durchgeführt, das heißt, der Patient kann bereits am selben Tag schon wieder nach Hause gehen. Der Operationserfolg muss jedoch während der nächsten Tage weiterhin kontrolliert werden. Oft gelingt die Anpassung der Plexiglaslinse nicht ganz genau, so dass in der Folgezeit zusätzlich noch eine schwache Brille verschrieben werden muss, die es dem Patienten ermöglicht, sein volles Sehvermögen auszuschöpfen. Komplikationen treten bei dieser Operationsform in weniger als 1 Prozent der Fälle auf. Damit handelt es sich bei der Operation des grauen Stars um eine der sichersten Operationen in der Medizin überhaupt. Weltweit werden Hunderttausende von Operationen des grauen Stars pro Jahr durchgeführt. Vergleicht man die Ergebnisse der modernen Katarakt-Operation mit dem oft langen und komplikationsbehafteten Leidensweg des am grauen Star erkrankten Patienten der Vergangenheit, so stellt man fest, dass die moderne Augenheilkunde in der Lage ist, das Wohlbefinden, aber auch die Lebensfreude des erkrankten Menschen nach der Operation erheblich zu steigern. Dies gilt insbesondere deswegen, weil gerade der ältere Mensch am grauen Star erkrankt und sich dadurch von seiner Umwelt weiter isoliert fühlt.
         
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      • Kinder- u. Jugendgynäkologie  
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      • Kinder- u. Jugendl.-Psychiatrie 
      • Kinderorthopädie 
      • Kinderurologie  
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      • Kinderwunschberatung  
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      • Kleine Chirurgie  
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      • Knochendichtemessung mit DXA-Gerät (Selbstzahlerleistung) (IGEL-Leistung)  
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      • Knochendichtemessung und Osteoporosetherapie 
      • Knochenmarkszytologie und -histologie 
      • Kollagenimplatation (IGEL-Leistung)  
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      • Konisation (Portio) 
      • Kontrolle von Herzschrittmachern und Defibrillatoren 
      • Koronaruntersuchung mit Dilatation (PTCA) und Stentimplantation 
      • Korrektur von Fehl- und Alterssichtigkeit (Prelex) (IGEL-Leistung)  
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      • Korrektur von Fehlsichtigkeit (Lasik, PRK etc.) (IGEL-Leistung)  
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        • Kosmetische Aknebehandlung (IGEL-Leistung)  
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        • Krebsvorsorge beim Mann  
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        • Kreuzbandersatzplastiken  
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        • Krisenintervention 
        • Kryotherapie Begriffserklärung
          Kryotherapie
          Kältebehandlung durch kurzzeitige Eisanwendung zur Entzündungshemmung und Schmerztherapie, z. B. bei Prellungen und rheumatischen Erkrankungen.
           
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        • Kyphoplastie / Vertebroplastie Begriffserklärung
          Kyphoplastie / Vertebroplastie
          Zementaufbau bei Wirbelbrüchen und Osteoporose
           
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        L

        M

        N

        O

        P

          R

          S

          • Sauerstoff-Therapie - Inhalation, auch ionisiert (Selbstzahlerleistung)  
            Behandelnde Ärzte
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          • Sauerstofftherapie, andere (IGEL-Leistung) 
          • Schlafapnoescreening  
            Behandelnde Ärzte
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          • Schmerztherapeut. Bewegungsschule 
          • Schmerztherapie, spezielle (ZB)  
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          • Schulreifetest nach Esser  
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          • Schwangerschaftsdiagnostik des feto-maternalen Gefäßsystems per Duplex-Verfahren (Doppler-Sonographie)  
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          • Schwangerschaftsdiagnostik einschl. weiterführender Differenzialdiagnostik (= Fehlbildungsdiagnostik)  
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          • Schwerpunktzentrum Osteologie (DVO)  
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          • Sehschule  
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          • SEP (somatisch evozierte Potentiale)  
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            • Sklerotherapie  
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            • Sonographie: A+B-Bild-Verfahren Begriffserklärung
              Sonographie: A+B-Bild-Verfahren
              Sonographie: Ultraschalldiagnostik. Medizinische Untersuchungsverfahren mit Hilfe von Ultraschall. Die Ultraschallwellen werden über einen Schallkopf in den Körper gelenkt und dort je nach Struktur und Konsistenz der zu untersuchenden Gewebe bzw. Organe reflektiert (Echo). Die Echos werden von dem nun auf Empfang geschalteten Schallkopf registriert und auf einem Bildschirm sichtbar gemacht. Die Methode ist schmerzfrei und ohne Risiken für den Patienten und wird daher vielfach eingesetzt: in der Geburtshilfe zur Überwachung des heranwachsenden Kindes in der Schwangerschaft. zur Untersuchung der Bauchorgane Leber, Galle, Bauchspeicheldrüse und Milz sowie der Nieren und Harnwege zur Erkennung von Tumoren, Zysten oder Steinbildungen. zur Herzuntersuchung (Echokardiographie). zur Hirnuntersuchung (Echoenzephalographie). zur Gelenkuntersuchung. zur Untersuchung der weiblichen Brust.
               
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            • Sonographie: Abdomen Begriffserklärung
              Sonographie: Abdomen
              Sonographie: Ultraschalldiagnostik. Medizinische Untersuchungsverfahren mit Hilfe von Ultraschall. Die Ultraschallwellen werden über einen Schallkopf in den Körper gelenkt und dort je nach Struktur und Konsistenz der zu untersuchenden Gewebe bzw. Organe reflektiert (Echo). Die Echos werden von dem nun auf Empfang geschalteten Schallkopf registriert und auf einem Bildschirm sichtbar gemacht. Die Methode ist schmerzfrei und ohne Risiken für den Patienten und wird daher vielfach eingesetzt: in der Geburtshilfe zur Überwachung des heranwachsenden Kindes in der Schwangerschaft. zur Untersuchung der Bauchorgane Leber, Galle, Bauchspeicheldrüse und Milz sowie der Nieren und Harnwege zur Erkennung von Tumoren, Zysten oder Steinbildungen. zur Herzuntersuchung (Echokardiographie). zur Hirnuntersuchung (Echoenzephalographie). zur Gelenkuntersuchung. zur Untersuchung der weiblichen Brust.
               
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            • Sonographie: Adomen bei Kindern  
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            • Sonographie: Bewegungsapparat / Gelenke Begriffserklärung
              Sonographie: Bewegungsapparat / Gelenke
              Sonographie: Ultraschalldiagnostik. Medizinische Untersuchungsverfahren mit Hilfe von Ultraschall. Die Ultraschallwellen werden über einen Schallkopf in den Körper gelenkt und dort je nach Struktur und Konsistenz der zu untersuchenden Gewebe bzw. Organe reflektiert (Echo). Die Echos werden von dem nun auf Empfang geschalteten Schallkopf registriert und auf einem Bildschirm sichtbar gemacht. Die Methode ist schmerzfrei und ohne Risiken für den Patienten und wird daher vielfach eingesetzt: in der Geburtshilfe zur Überwachung des heranwachsenden Kindes in der Schwangerschaft. zur Untersuchung der Bauchorgane Leber, Galle, Bauchspeicheldrüse und Milz sowie der Nieren und Harnwege zur Erkennung von Tumoren, Zysten oder Steinbildungen. zur Herzuntersuchung (Echokardiographie). zur Hirnuntersuchung (Echoenzephalographie). zur Gelenkuntersuchung. zur Untersuchung der weiblichen Brust.
               
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            • Sonographie: Gyn + Geburtshilfe Begriffserklärung
              Sonographie: Gyn + Geburtshilfe
              Sonographie: Ultraschalldiagnostik. Medizinische Untersuchungsverfahren mit Hilfe von Ultraschall. Die Ultraschallwellen werden über einen Schallkopf in den Körper gelenkt und dort je nach Struktur und Konsistenz der zu untersuchenden Gewebe bzw. Organe reflektiert (Echo). Die Echos werden von dem nun auf Empfang geschalteten Schallkopf registriert und auf einem Bildschirm sichtbar gemacht. Die Methode ist schmerzfrei und ohne Risiken für den Patienten und wird daher vielfach eingesetzt: in der Geburtshilfe zur Überwachung des heranwachsenden Kindes in der Schwangerschaft. zur Untersuchung der Bauchorgane Leber, Galle, Bauchspeicheldrüse und Milz sowie der Nieren und Harnwege zur Erkennung von Tumoren, Zysten oder Steinbildungen. zur Herzuntersuchung (Echokardiographie). zur Hirnuntersuchung (Echoenzephalographie). zur Gelenkuntersuchung. zur Untersuchung der weiblichen Brust.
               
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            • Sonographie: Hals- und Beinarterien sowie der Beinvenen (Selbstzahlerleistung)  
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            • Sonographie: Schilddrüse Begriffserklärung
              Sonographie: Schilddrüse
              Sonographie: Ultraschalldiagnostik. Medizinische Untersuchungsverfahren mit Hilfe von Ultraschall. Die Ultraschallwellen werden über einen Schallkopf in den Körper gelenkt und dort je nach Struktur und Konsistenz der zu untersuchenden Gewebe bzw. Organe reflektiert (Echo). Die Echos werden von dem nun auf Empfang geschalteten Schallkopf registriert und auf einem Bildschirm sichtbar gemacht. Die Methode ist schmerzfrei und ohne Risiken für den Patienten und wird daher vielfach eingesetzt: in der Geburtshilfe zur Überwachung des heranwachsenden Kindes in der Schwangerschaft. zur Untersuchung der Bauchorgane Leber, Galle, Bauchspeicheldrüse und Milz sowie der Nieren und Harnwege zur Erkennung von Tumoren, Zysten oder Steinbildungen. zur Herzuntersuchung (Echokardiographie). zur Hirnuntersuchung (Echoenzephalographie). zur Gelenkuntersuchung. zur Untersuchung der weiblichen Brust.
               
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            • Sonographie: Schädel  
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            • Sonographie: Säuglingshüften Begriffserklärung
              Sonographie: Säuglingshüften
              Sonographie: Ultraschalldiagnostik. Medizinische Untersuchungsverfahren mit Hilfe von Ultraschall. Die Ultraschallwellen werden über einen Schallkopf in den Körper gelenkt und dort je nach Struktur und Konsistenz der zu untersuchenden Gewebe bzw. Organe reflektiert (Echo). Die Echos werden von dem nun auf Empfang geschalteten Schallkopf registriert und auf einem Bildschirm sichtbar gemacht. Die Methode ist schmerzfrei und ohne Risiken für den Patienten und wird daher vielfach eingesetzt: in der Geburtshilfe zur Überwachung des heranwachsenden Kindes in der Schwangerschaft. zur Untersuchung der Bauchorgane Leber, Galle, Bauchspeicheldrüse und Milz sowie der Nieren und Harnwege zur Erkennung von Tumoren, Zysten oder Steinbildungen. zur Herzuntersuchung (Echokardiographie). zur Hirnuntersuchung (Echoenzephalographie). zur Gelenkuntersuchung. zur Untersuchung der weiblichen Brust.
               
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            • Sonographie: Thorax- und Halsregion  
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            • Sozialmedizin  
              Behandelnde Ärzte
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            • Spez. Erfahrung mit Down-Syndrom und Inklusion  
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            • Spezialsprechstunde für Patienten mit CED Begriffserklärung
              Spezialsprechstunde für Patienten mit CED
              CED: chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn, Colitis ulcerosa u.a.
               
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            • Spezielle Diagnostik mit dem OCT-Gerät : Vermessung des Sehnerven (Selbstzahlerleistung)  
              Behandelnde Ärzte
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            • Sport- und Führerscheintauglichkeitsuntersuchung (Selbstzahlerleistung)  
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            • Sportmedizin (ZB)  
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            • Standardisierte Entwicklungsdiagnostik für Kinder von 1 – 6 Jahren  
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            • Sterilisation bei der Frau Begriffserklärung
              Sterilisation bei der Frau
              Die künstliche Aufhebung der Fortpflanzungsfähigkeit, meist durch einen chirurgischen Eingriff, bei dem die Ei- bzw. Samenleiter durchtrennt oder durch Elektrokoagulation funktionsunfähig gemacht werden. Bei der Frau erfolgt die sog. Tubensterilisation meist endoskopisch (Laparoskopie), die wesentlich unkompliziertere Sterilisation des Mannes erfolgt in der Regel durch operative Entfernung eines rd. 2 cm langen Stücks des Samenleiters (Vasektomie). Im Unterschied zur Kastration, die ebenfalls zur Unfruchtbarkeit (Sterilität) führt, bleiben bei der Sterilisation die Keimdrüsen (Hoden, Eierstöcke) und damit die Sexualhormone und der Sexualtrieb (Libido) erhalten. Die Sterilisation ist mit Sicherheit die wirksamste Methode der Empfängnisverhütung. Durch einen einfachen chirurgischen Eingriff bei der Frau oder beim Mann wird der natürliche Weg eines Spermiums blockiert und damit die Befruchtung einer Eizelle verhindert. Dieser Eingriff ist in den meisten Fällen irreversibel, das heißt endgültig und nicht mehr rückgängig zu machen. Deshalb eignet sich die Sterilisation als Verhütungsmaßnahme nicht unbedingt für junge kinderlose Partner, die einen solchen Entschluss später möglicherweise bereuen könnten. Für Paare im Alter zwischen 35 und 40 Jahren, die bereits Kinder haben oder sicher sind, keine zu wollen ist die Sterilisation gegenüber den sonstigen Verhütungsmethoden eine zuverlässige Alternative.
            • Sterilisation beim Mann Begriffserklärung
              Sterilisation beim Mann
              Die künstliche Aufhebung der Fortpflanzungsfähigkeit, meist durch einen chirurgischen Eingriff, bei dem die Ei- bzw. Samenleiter durchtrennt oder durch Elektrokoagulation funktionsunfähig gemacht werden. Bei der Frau erfolgt die sog. Tubensterilisation meist endoskopisch (Laparoskopie), die wesentlich unkompliziertere Sterilisation des Mannes erfolgt in der Regel durch operative Entfernung eines rd. 2 cm langen Stücks des Samenleiters (Vasektomie). Im Unterschied zur Kastration, die ebenfalls zur Unfruchtbarkeit (Sterilität) führt, bleiben bei der Sterilisation die Keimdrüsen (Hoden, Eierstöcke) und damit die Sexualhormone und der Sexualtrieb (Libido) erhalten. Die Sterilisation ist mit Sicherheit die wirksamste Methode der Empfängnisverhütung. Durch einen einfachen chirurgischen Eingriff bei der Frau oder beim Mann wird der natürliche Weg eines Spermiums blockiert und damit die Befruchtung einer Eizelle verhindert. Dieser Eingriff ist in den meisten Fällen irreversibel, das heißt endgültig und nicht mehr rückgängig zu machen. Deshalb eignet sich die Sterilisation als Verhütungsmaßnahme nicht unbedingt für junge kinderlose Partner, die einen solchen Entschluss später möglicherweise bereuen könnten. Für Paare im Alter zwischen 35 und 40 Jahren, die bereits Kinder haben oder sicher sind, keine zu wollen ist die Sterilisation gegenüber den sonstigen Verhütungsmethoden eine zuverlässige Alternative.
               
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            • Sterilisationsberatung Begriffserklärung
              Sterilisationsberatung
              Sterilisation: Die künstliche Aufhebung der Fortpflanzungsfähigkeit, meist durch einen chirurgischen Eingriff, bei dem die Ei- bzw. Samenleiter durchtrennt oder durch Elektrokoagulation funktionsunfähig gemacht werden. Bei der Frau erfolgt die sog. Tubensterilisation meist endoskopisch (Laparoskopie), die wesentlich unkompliziertere Sterilisation des Mannes erfolgt in der Regel durch operative Entfernung eines rd. 2 cm langen Stücks des Samenleiters (Vasektomie). Im Unterschied zur Kastration, die ebenfalls zur Unfruchtbarkeit (Sterilität) führt, bleiben bei der Sterilisation die Keimdrüsen (Hoden, Eierstöcke) und damit die Sexualhormone und der Sexualtrieb (Libido) erhalten.
               
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            • Stoßwellentherapie bei Kalkschulter, Fersensporn und muskulären Beschwerden (Selbstzahlerleistung)  
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            • Stoßwellentherapie zur Behandlung von Muskelverspannungen und Muskelschmerzen (Selbstzahlerleistung)  
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            • Stressechokardiographie Begriffserklärung
              Stressechokardiographie
              Herzultraschall während Belastungs-EKG (im Liegen)
               
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            • Suchmedizinische Grundversorgung  
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            • Suchterkrankungen 

            T

            U

            V

            W

            • Wanddickenmessung der Halsschlagader (Selbstzahlerleistung)  
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            • Wasserdüsen-Massagebett (Selbstzahlerleistung)  
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              Y

              • Übungstherapie (Schule, Konzentration, ...) 

              Z

              • Zytologe, gynäkologisch 
              • Zytologie, Urin  
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              • Zytostatische Therapie  
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              Pressespiegel zur Vorstellung unseres Weiterbildungsverbundes Allgemeinmedizin

              1.3.2018 Weinheimer Nachrichten

              2.3.2018 Rhein Neckar Zeitung

              Unser neuer Flyer
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