Ihr Ärztenetz für die Region Weinheim


Medizinische Leistungen

Organsystem Urogenitalsystem

  • Abrasio (Ausschabung) Begriffserklärung
    Abrasio (Ausschabung)
    Entfernung der Gebärmutterschleimhaut mit einem besonderen, Kürette genannten Instrument. nach vorheriger Erweiterung des Gebärmutterhalses in Narkose bei Störungen der Regelblutung oder zur völligen Ausräumung der Gebärmutterhöhle nach einer Fehlgeburt.
  • Aging Male (Diagnose und Therapie) (IGEL-Leistung) Begriffserklärung
    Aging Male (Diagnose und Therapie)
    Fit bis ins hohe Alter
     
    Behandelnde Ärzte
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  • Amnioskopie Begriffserklärung
    Amnioskopie
    Untersuchungsverfahren zur vorbeugenden Überwachung der Leibesfrucht vor der Geburt, mit einem besonderen Endoskop, dem Amnioskop, das durch den Gebärmutterhals eingeführt wird.
     
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  • Beschneidung ohne med. Indikation (IGEL-Leistung)  
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  • Dialysetherapie Begriffserklärung
    Dialysetherapie
    verschiedene Verfahren zur Reinigung des Blutes und Entwässerung des Organismus bei Einschränkung oder Ausfall der Nierenfunktion (Nierenersatztherapie). Man unterscheidet die außerhalb des Körpers (extrakorporal) stattfindende Blutreinigung mittels künstlicher Niere und die unter Nutzung eigener Organe im Körper (intrakorporal) stattfindende Peritoneal- oder Bauchfelldialyse. Die künstliche Niere ist eine nach dem Prinzip der chemischen Dialyse funktionierende Apparatur zur Entfernung harnpflichtiger Stoffe aus dem Blut. Sie wird besonders bei akutem Nierenversagen benutzt, um die dem Kranken hierbei drohende Harnvergiftung (Urämie) zu vermeiden. Der Vorgang der Blutreinigung (Blutwäsche oder Hämodialyse) dauert zwischen 3 und 5 Stunden und muss als Dauerbehandlung in der Regel dreimal je Woche durchgeführt werden. Aus einer Arterie wird das Blut in das Gerät geleitet, dort von den Schlackenstoffen gereinigt, evtl. mit Glukose und Elektrolyten angereichert und durch eine Vene dem Patienten wieder zugeführt. Die künstliche Niere besteht im Prinzip aus einem in einer Spülflüssigkeit angeordneten Schlauch- oder Plattensystem aus halbdurchlässiger Membran, das für die harnpflichtigen Stoffe und die Ionen durchgängig ist, und den erforderlichen Pumpen, Wärmeaustauschern und Anschlussleitungen.
     
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  • erektile Dysfunktion (IGEL-Leistung)  
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  • ESWL Begriffserklärung
    ESWL
    Nierensteinzertrümmerung
     
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  • Fertilitätsabklärung (Fruchtbarkeitsuntersuchung)  
    Behandelnde Ärzte
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  • Galaktographie 
  • Harninkontinenz der Frau  
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  • Kinder- u. Jugendgynäkologie  
    Behandelnde Ärzte
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  • Kinderurologie  
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  • Konisation (Portio) 
  • Krebsvorsorge beim Mann  
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  • Mammographie 
  • Sonographie: Gyn + Geburtshilfe Begriffserklärung
    Sonographie: Gyn + Geburtshilfe
    Sonographie: Ultraschalldiagnostik. Medizinische Untersuchungsverfahren mit Hilfe von Ultraschall. Die Ultraschallwellen werden über einen Schallkopf in den Körper gelenkt und dort je nach Struktur und Konsistenz der zu untersuchenden Gewebe bzw. Organe reflektiert (Echo). Die Echos werden von dem nun auf Empfang geschalteten Schallkopf registriert und auf einem Bildschirm sichtbar gemacht. Die Methode ist schmerzfrei und ohne Risiken für den Patienten und wird daher vielfach eingesetzt: in der Geburtshilfe zur Überwachung des heranwachsenden Kindes in der Schwangerschaft. zur Untersuchung der Bauchorgane Leber, Galle, Bauchspeicheldrüse und Milz sowie der Nieren und Harnwege zur Erkennung von Tumoren, Zysten oder Steinbildungen. zur Herzuntersuchung (Echokardiographie). zur Hirnuntersuchung (Echoenzephalographie). zur Gelenkuntersuchung. zur Untersuchung der weiblichen Brust.
     
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  • Sterilisation bei der Frau Begriffserklärung
    Sterilisation bei der Frau
    Die künstliche Aufhebung der Fortpflanzungsfähigkeit, meist durch einen chirurgischen Eingriff, bei dem die Ei- bzw. Samenleiter durchtrennt oder durch Elektrokoagulation funktionsunfähig gemacht werden. Bei der Frau erfolgt die sog. Tubensterilisation meist endoskopisch (Laparoskopie), die wesentlich unkompliziertere Sterilisation des Mannes erfolgt in der Regel durch operative Entfernung eines rd. 2 cm langen Stücks des Samenleiters (Vasektomie). Im Unterschied zur Kastration, die ebenfalls zur Unfruchtbarkeit (Sterilität) führt, bleiben bei der Sterilisation die Keimdrüsen (Hoden, Eierstöcke) und damit die Sexualhormone und der Sexualtrieb (Libido) erhalten. Die Sterilisation ist mit Sicherheit die wirksamste Methode der Empfängnisverhütung. Durch einen einfachen chirurgischen Eingriff bei der Frau oder beim Mann wird der natürliche Weg eines Spermiums blockiert und damit die Befruchtung einer Eizelle verhindert. Dieser Eingriff ist in den meisten Fällen irreversibel, das heißt endgültig und nicht mehr rückgängig zu machen. Deshalb eignet sich die Sterilisation als Verhütungsmaßnahme nicht unbedingt für junge kinderlose Partner, die einen solchen Entschluss später möglicherweise bereuen könnten. Für Paare im Alter zwischen 35 und 40 Jahren, die bereits Kinder haben oder sicher sind, keine zu wollen ist die Sterilisation gegenüber den sonstigen Verhütungsmethoden eine zuverlässige Alternative.
  • Sterilisation beim Mann Begriffserklärung
    Sterilisation beim Mann
    Die künstliche Aufhebung der Fortpflanzungsfähigkeit, meist durch einen chirurgischen Eingriff, bei dem die Ei- bzw. Samenleiter durchtrennt oder durch Elektrokoagulation funktionsunfähig gemacht werden. Bei der Frau erfolgt die sog. Tubensterilisation meist endoskopisch (Laparoskopie), die wesentlich unkompliziertere Sterilisation des Mannes erfolgt in der Regel durch operative Entfernung eines rd. 2 cm langen Stücks des Samenleiters (Vasektomie). Im Unterschied zur Kastration, die ebenfalls zur Unfruchtbarkeit (Sterilität) führt, bleiben bei der Sterilisation die Keimdrüsen (Hoden, Eierstöcke) und damit die Sexualhormone und der Sexualtrieb (Libido) erhalten. Die Sterilisation ist mit Sicherheit die wirksamste Methode der Empfängnisverhütung. Durch einen einfachen chirurgischen Eingriff bei der Frau oder beim Mann wird der natürliche Weg eines Spermiums blockiert und damit die Befruchtung einer Eizelle verhindert. Dieser Eingriff ist in den meisten Fällen irreversibel, das heißt endgültig und nicht mehr rückgängig zu machen. Deshalb eignet sich die Sterilisation als Verhütungsmaßnahme nicht unbedingt für junge kinderlose Partner, die einen solchen Entschluss später möglicherweise bereuen könnten. Für Paare im Alter zwischen 35 und 40 Jahren, die bereits Kinder haben oder sicher sind, keine zu wollen ist die Sterilisation gegenüber den sonstigen Verhütungsmethoden eine zuverlässige Alternative.
     
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  • Sterilisationsberatung Begriffserklärung
    Sterilisationsberatung
    Sterilisation: Die künstliche Aufhebung der Fortpflanzungsfähigkeit, meist durch einen chirurgischen Eingriff, bei dem die Ei- bzw. Samenleiter durchtrennt oder durch Elektrokoagulation funktionsunfähig gemacht werden. Bei der Frau erfolgt die sog. Tubensterilisation meist endoskopisch (Laparoskopie), die wesentlich unkompliziertere Sterilisation des Mannes erfolgt in der Regel durch operative Entfernung eines rd. 2 cm langen Stücks des Samenleiters (Vasektomie). Im Unterschied zur Kastration, die ebenfalls zur Unfruchtbarkeit (Sterilität) führt, bleiben bei der Sterilisation die Keimdrüsen (Hoden, Eierstöcke) und damit die Sexualhormone und der Sexualtrieb (Libido) erhalten.
     
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  • Zytologe, gynäkologisch 

Pressespiegel zur Vorstellung unseres Weiterbildungsverbundes Allgemeinmedizin

1.3.2018 Weinheimer Nachrichten

2.3.2018 Rhein Neckar Zeitung

Flyer2017

Unser neuer Flyer
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